St. Severin steht frei auf dem Geestkern über dem Watt. Der Moment, den ich dort nicht verpassen will, ist der Weg aus der Kirchentür: Gäste, Wind, alle reden durcheinander.
Im Pesel des Altfriesischen Hauses ist es eng: niedrige Decke, kleine Fenster, sechs Gäste. In so einem Raum suche ich mir eine Ecke, in der ich niemandem im Weg bin, und arbeite mit dem Licht, das durch die Fenster kommt.





